CONTENT f(x) - Besetzung einer LEERSTELLE



Ein LEERKÖRPER (CONTENT) mit der Funktion f(x) in Form eines handelsüblichen, genormten Bürocontainers (6 x 2,50 x 2,50 m) besetzt eine existierende LEERSTELLE im Innenhof der HGB. Er wird zum Experimentalraum, Trainingsgerät, Simulator, Sparringspartner, Medium - ein situationistischer Ausstellungs-, Ereignis- und Möglichkeitsraum für bislang ungenutzte, flüchtige Momente und Gelegenheiten.

Für die Funktion f(x) mit der Variablen x gilt:
x = Die Menge aller (un)möglichen künstlerischen Situationen | Handlungen | Verrichtungen | Interventionen | Ereignisse
x = temporär, flüchtig und unterliegt permanenten Transformationen

Inhalt und Funktion werden mit Hilfe von Begrifflichkeiten auf Basis eines gemeinsamen Vorrats an Zeichen artikuliert und mit Hilfe eines geeigneten Displays unmittelbar nach außen kommuniziert.


Grundstudium Medienkunst / Hochschule für Grafik und Buchkunst
Prof. Christin Lahr, Anja Kempe, Stefan Riebel






content f(X) = #048 (Der Container in der HGB Galerie)
26.05.2015

Eine Kollaboration von Valeria Schneider und Eliza Brinkmann sowie Daniel Kovalenko und David Rank (kora).




content f(X) = #047 (KUNSTHALLE)
13.05.2015

Eine Installation von Konstantin Dziwis, Stefan Riebel und Konstantin Rosenkranz.




content f(X) = #046
03. – 15.02.2015

Eine Ausstellung von Konstantin Rosenkranz.




content f(X) = #045 (Aufgetauchte Bilder)
27. – 29.01.2015

“Wann endet eine traumatische Situation?”



Bei Katastrophen und Unfällen wird meistens über die Verstorbenen berichtet, aber selten über die Überlebenden. Viele von ihnen leiden jedoch lange an der Erinnerung an das Erlebte – sie haben ein Trauma.

Als ich die Nachrichten vom Fährunglück in Südkorea am 16. April 2014 gesehen habe, fiel mir mein Erlebnis wieder ein, das ich verdrängt hatte.
 Das Video stellt eine Verbindung zwischen dieser persönlichen Geschichte und der Berichterstattung über das Fährunglück her und kombiniert sie mit Zitaten aus der Psychotraumatologie.
 An der Wand hängt die Kamera, die bei meinem Unfall ins Meer fiel. Die blauen Lichter stehen für die Bilder von den Smartphones der Opfer und Überlebenden, die nach dem Fährunglück auftauchten.

Eine Installation von Minhye Chu.




content f(X) = #044 (Raum 99 {Container_blk})
20. – 22.01.2015

Eine Kollaboration von Valeria Schneider und Eliza Brinkmann.

Im Anschluss an die Arbeit von Kora entstand ein Kollaborationsprojekt zum Thema REIBUNG und RAUM.
Der Container wurde in der Zeit vom 20.01. - 22.01.2015 vorbereitend mit Din A4 Blättern ausgekleidet, um dann durch die Technik der Frottage die Struktur der Wände offenzulegen.
Die verwendeten Werkzeuge waren Graphitkreiden und eine Kamera.
Valeria beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit dem Thema Raum, insbesondere mit Spuren die Menschen in einem Raum hinterlassen.
Was geschah an diesem Ort, was können Wände erzählen?
Eliza nutzte die Kamera, um die Transformation des Raumes, und die Überlappung der einzelnen dort statt gefundenen Arbeiten zu dokumentieren.
Das Ergebnis sind 540 abgeriebene Blätter, Fotografien und Filmaufnahmen die als Material existieren.
Die Bestandsaufnahme ist zwar abgeschlossen, der Prozess und seine aufgeworfenen Fragen sind weiterführend.




content f(X) = #043 (kora 2.24)
13. – 15.01.2015

kora (Daniel Kovalenko, David Rank) haben sich für 48 Stunden, von 13.1. 10:00 bis 15.1. 10:00 Uhr, im Container eingeschlossen. Am ersten Tag haben sie ununterbrochen geschnitzt, Holzlatten zu Späne verarbeitet. Am zweiten mit Kreide die Wände bemalt, die Kreide wurde zu Staub, die schwarzen Wände wurden weiß. Alles unter Dauerbeschallung des Sounds einer Drohne, die über den Container hinweg fliegt, über ihm schwebt oder ihn umkreist. 2 Webcams, die im Inneren des Containers installiert waren, gaben ein Live-Bild an einen Monitor an dessen Außenwand. So konnte den beiden 2 Tage lang dabei zugesehen werden, wie es ihnen unter diesen Umständen ergeht und was mit dem Raum geschieht.

Eine Installation von Daniel Kovalenko und David Rank (kora).




content f(X) = #042 (Ministerium)
13.02.2014

Zum Rundgang wird das Ministerium - zunächst verschlossen - eröffnet. Ein Erläuterungsvideo wird gezeigt. Referatsgründungen werden vorbereitet. Streichungen folgen.

Eine Aktion von Prof. Christin Lahr und Stefan Riebel.
http://ministerium.hgb-leipzig.de/




content f(X) = #041 (richtfest)
06.02.2014

Anlässlich der Einweihung des neuen Erweiterungsbaus im Innenhof der HGB waren alle Hochschulangehörigen herzlich zum Richtfest* (in Österreich: Gleichenfeier) sowie dem damit verbundenen, gemeinsamen Richtschmaus (Aufrichtmahl) eingeladen.
Neben 250 Flaschen "JA! - Wasser" wurden Brot und Salz gereicht - begleitet von unablässigen Streichungen. Glanzvoller Höhepunkt bildete das Verlesen eines traditionellen Richtspruches sowie der Wurf eines Glases ...

Eine Aktion von Prof. Christin Lahr und Stefan Riebel.
http://ministerium.hgb-leipzig.de/




content f(X) = #040 (Abschlusspräsentation "Wo ist aussen?")
04. – 06.02.2014

Im fächerübergreifenden Kurs "F(X) - Wo ist Aussen?" lag der Schwerpunkt auf der Frage nach einem wo auch immer befindlichen, (un)möglichen Aussen. Wo beginnt es, Woran lässt es sich erkennen und wie lässt sich darüber kommunizieren? Ausgehend von dieser Fragestellung und den unmittelbar erfahrbaren Begrenzungen des Containers im Hof der HGB wurden Skizzen, Modelle, Aktionen und Projekte entwickelt und dort im Laufe des Semesters präsentiert.

An der Abschlusspräsentation am 04.02.2014 waren Justine Bauer, Nils Bergner, Christian Holze, Oscar Lebeck, Philip Markert, Nadine Rangosch, Felix Richter und Stefania Tatiana Smolkina beteiligt.




content f(X) = #039 (Das visuelle Ereignis 3)
29.01.2014

Der Container wurde als Videostudio von mir verwendet. In diesem befand sich eine Kamera mit Stativ und ein Barocker. Die Protagonisten wurden gebeten sich auf den Hocker zu setzen und ich täuschte ihnen vor dass ein Foto gemacht werden würde. Unter einem Vorwand habe ich dann den Raum/Container für etwa 3 Minuten verlassen nachdem ich auf Aufnahme bei der Kamera gedrückt habe. Nun wurden die Studenten und Professoren auf Video aufgenommen solange sie unwissend auf mich warteten. In der Zwischenzeit wurden die videos auf dvd’s gebrannt und in ihre Hüllen mit Beschriftung verpackt.
Am Nachmittag, wurden die dvd’s an die Mitstudierenden ausgeteilt und teilweise mit der gesamten Klasse im Kinosaal der HGB angeschaut. Wichtig hierbei war es die Privatsphäre der einzelnen Teilnehmer zu schützen und jedem einzelnen die Entscheidung zu überlassen wann, wie und wo man sich dem Experiment der Fremd- und Eigenwahrnehmung aussetzt.

Eine Präsentation von Alix Bouteleux.




content f(X) = #038 (Das visuelle Ereignis 2)
14.01.2014

Ein Ereignis ist das Auftreten eines beobachtbaren Geschehens; beobachtbar, weil es sich um ein Geschehen handelt, das im ursprünglichen Sinne des Wortes vor Augen tritt, eräugt werden kann. Die Wahrnehmung erfolgt visuell, durch die Aufnahme und Verarbeitung von visuellen Reizen, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet. Somit geht die Visuelle Wahrnehmung weit über die reine Aufnahme von Informationen hinaus.
Ein Ereignis sei aktiv, ein Ereignis sei temporär begrenzt, ein Ereignis sei in der Form nicht wiederholbar.
Das Material bestimmt das Ereignis. Das Material ist ephemer. Das Ereignis ist der ephemere Moment des Materials.

Eine Installation mit verschiedenen ephemeren Momenten, die sich auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlicher Geschwindigkeit verändern. Verschiedene Versuchsanordnungen wollen sich den ephemeren Eigenschaft des Materials nähern.
Der Versuch die Gegenstände und Materialien zu verfremden um so den Abgleichungsprozess von visuellen Reiz und Erinnerung zu stören und die Aufmerksamkeit so auf das zu fokussieren, was vor unseren Augen wirklich passiert, das was eräugt werden kann.

Eine Präsentation von Margarete Keltsch.




content f(x) = #037 (das visuelle Ereignis 1)
13.01.2014

Eine Präsentation von Carolin Gießner.




content f(X) = #036 (vitro 2)
05. – 07.11.2013





content f(X) = #035 (Einführungsveranstaltung 1. Studienjahr)
08. – 09.10.2013

Eine Präsentation von Chan An Son und Martin Wühler.




content f(X) = #034 (lost & found)
27.06. – 02.07.2013

lost & found ist der Versuch, eine auf dem Papier vorhandene Linie im 'konkreten' Raum erfahrbar zu machen. Eine gezielte Suche nach dem Verfehlen und eine Wanderung hinter Gartenzäunen, an Rollrasen und Autobahnen vorbei, zwischen hier und dort, durch Getreidefelder und immer entlang / auf / neben / mit der Stadtgrenze.
Ein Projekt von Pieke Blieffert.




content f(X) = #033 (containerspiele)
06.06.2013

Einstündige Ausstellungsprojekte des Grundkurses Medienkunst.




content f(X) = #031
14. – 17.02.2013

Der Container wird abgeholt und deswegen packen wir ihn in schwarze stretch-folie ein. Jetzt kann ihn jemand anderes auspacken und hat vielleicht sogar Freude daran. Bekommt man ja nicht täglich so einen eingepackten Container.
Herzlichen Glückwunsch dem Empfänger.

Ein Projekt von hannes hesse und kiron guidi.




content f(X) = #030 (Betreff - Abholung Bürocontainer / Hochschule für Grafik und Buchkunst)
04. – 10.02.2013

Mein Versuch, den Container und damit den Druck zu beseitigen, scheiterte. Es war für mich nicht möglich, den Container endgültig aus der Hochschule zu entfernen.

Was macht man mit Dingen, die man nicht mehr haben will?
Was macht man mit Dingen, die man nicht sehen will?
Was macht man mit Dingen, die man einfach nicht loswird?

Wenn man etwas nicht sehen will, verhüllt man es. Man deckt es ab, lagert es ein. Jeder der den Container kennt, weiß was unter der Hülle liegt, aber optisch ist es nicht mehr das was es einmal war. Der Nutzen geht verloren. Niemand kommt rein, niemand kommt raus. Die Fenster sind dicht. Die Tür ist verschlossen. Nicht einmal die Leuchtschrift kann Informationen geben. Der Strom ist aus. Es gibt keine Präsentation, keine Eröffnung, keine Treffen, keine Termine zur Besichtigung. Pause.

In meiner Vorstellung ist der Container, aufgrund der Verhüllung, eine Woche lange verschwunden. Er ist in dieser Zeit weder Teil eines Projektes der MK11, noch Teil der Hochschule für Grafik und Buchkunst.

Ein Projekt von christian holze.




content f(X) = #029 (BRUCHSTÜCKE)
24.01.2013

Ein Projekt von frank holbein und felix amerbacher.




content f(X) = #028 (-)
14. – 20.01.2013

Ein Projekt von ullrich klose und max richter.




content f(X) = #027 (drawing center)
20.12.2012

Ein Projekt von jae yong choi.




content f(X) = #026 (LIEBER ZU CONTAINER(N) #3)
05.12.2012

In der Mittagspause werden im Lichthof der HGB Haselnüsse ausgegeben. Ein Projekt von Thomas Lindenberg.




content f(X) = #025 (Live-Malen in Modul8 + Drucken und Montage)
03.12.2012






content f(X) = #024 (Improvisation)
26.11. – 01.12.2012

Fünf Tage, je eine Stunde, fünf unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema „Improvisation“ , für alle und zum Mitmachen
Tag 1: Eine Improvisation wird improvisiert. Der Vorbereitungstag wird dazu genutzt den Hof der HGB über Lautsprecher mit elektronischer Musik zu bespielen, die mit Hilfe einer App entsteht.
Tag 2: Der Container ist in seinem Inneren mit weißen DIN A3 Blättern beklebt. Sie sollen beschrieben und mit unterschiedlichen Zeichen versehen werden. Texte und Aufzählungen, Sätze und einzelne Worte in den unterschiedlichsten Sprachen entstehen.
Tag 3: Die beschriebenen Blätter vom Vortag sollen bemalt werden. Striche und Figuren, Gesichter, Obst und Tiere von unterschiedlichster Art entstehen.
Tag 4: Im Innern des Containers werden unzusammenhängende Sätze und Wörter aus beliebigen Büchern und Zeitschriften auf Deutsch und Chinesisch vorgelesen und per Lautsprecher auf den Hof der HGB übertragen.
Tag 5: Gesammelte und übrig gebliebene Gegenstände werden zu einer Skulptur verarbeitet.




content f(X) = #023 (contain:) to have or to hold, someone or something, within
15.11.2012

Night, the Hochschule für Grafik und Buchkunst's courtyard is empty but for a few scattered chairs, cigarette butts, plastic cups, and a container - measuring 6 x 2,5 x 2,5 meters - at the courtyard's rear. Standing before it, I think of filling its interior with words, pictures, people, sounds. How to use this space - moved from a construction site to an art school, now intended for exhibitions, class talks, events. I move from wanting to fill the space with material to letting each viewer decide with what it might be filled. I look up the definition of the word "contain" - "to have or to hold, someone or something, within." I blacken out the container's windows, let the definition scroll in LED lights across its facade, step back, and walk away.
by kristen mueller




content f(X) = #022 (USB-DIAGNOSTICA)
06. – 08.11.2012

"Anfang des Jahres fanden wir einen USB-Stick auf dem Boden der Tramhaltestelle 'Neues Rathaus' in Leipzig. Um herauszufinden wer der Besitzer ist haben wir den Inhalt des Sticks durchgesehen."
Im Container wurde ein Computer aufgestellt und daran angeschlossen und für jeden zugänglich ein USB-Stick mit einer Kopie der gefunden Daten.
Max Bodenstedt und Thomas Lindenberg




content f(X) = #021 (LIEBER ZU CONTAINER(N) #2)
10.09.2012

Aus Müllcontainern gesammeltes Essen wird im Container zubereitet und kostenlos verteilt. Ein Projekt von Thomas Lindenberg.




content f(X) = #020 (Remarkable System)
09.09.2012

videoinstallation von mirijam sadowski im rahmen der Präsentation des zweiten Studienjahres. Ausgestellt wurden Arbeiten, die im ersten Studienjahr im fachspezifischen Unterricht entstanden sind, oder die thematisch zum Thema Krise passen.




content f(X) = #019 (black box)
13.09.2012






content f(X) = #018 (semesterabschluss der medienkunst)
09.07.2012






content f(X) = #017 (höhle)
09. – 19.07.2012

"Der Container wird zum Wald. Wald als Höhle, als Schutzraum, als Rückzugsort, als Fluchtort, als Versteck. Einerseits spendet ein solcher Ort Trost und Ruhe. Andererseits wohnt jedem Rückzugsverhalten jedoch nicht nur das Trost- und Regenerierungsmoment inne, sondern auch die Gefahr, den Schutzraum nach durchlaufener Erholung nicht mehr verlassen zu wollen."
eine installation von paula tobia könig und laura därr.




content f(X) = #016 (seifenblasentest)
03.07.2012

im offenen arbeitskreis werden kurzfristig einige seifenblasentests durchgeführt.




content f(X) = #015 (vordiplomssekt)
28.06.2012

umtrunk zum anlass der bestandenen vordiplomsprüfungen




content f(X) = #014 (Lieber zu Container(n))
27.06.2012

Aus Müllcontainern gesammeltes Essen wurde am 27.06.2012 in der Mittagspause zwischen 12.30 und 14 Uhr im Container zubereitet und kostenlos verteilt. Ein Projekt von Thomas Lindenberg.




content f(X) = #013 (oak1)
21.06.2012

treffen im offenen arbeitskreis, felix richter präsentiert einige arbeiten




content f(X) = #012 (wartezimmer 2.0)
06.06. – 09.06.2012

rauminstallation von fabia fröhlich und tina macha




content f(X) = #011 (zur nachahmung empfohlen)
06. + 07.06.2012

06.06.2012 / "zur nachahmung empfohlen - expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit", Vortrag Adrienne Goehler, Hochschule für Grafik und Buchkunst
07.06.2012 / "Verflüssigungen - vom Sozialstaat zur Kulturgesellschaft", Gespräch mit Adrienne Goehler




content f(X) = #010 (grillgut)
30.05.2012






content f(X) = #009 (vermessung)
30.05.2012






content f(X) = #008 (π)
10.05.2012

musikinstallation von bernhard bormann




content f(X) = #007 (proklamationen)
08.05.2012

für was lohnt es sich „auf eine kiste zu steigen“ und das wort zu ergreifen? wie könnte eine derartige „proklamationskiste“ beschaffen sein? studenten/innen des ersten studienjahres medienkunst haben sich im rahmen des workshops „proklamationen“ mit diesen fragestellungen befasst und hierzu arbeiten / aktionen entwickelt. einige dieser arbeiten / aktionen werden vom 18. - 20. mai 2012 auf dem diesjährigen „direct action festival“ in berlin, im rahmen des „monat der performance kunst - berlin“ zu sehen sein.
beteiligte studenten/innen sind bernhard bormann, tina macha, felix richter und thomas lindenberg




content f(X) = #006 (210 x 297)
23.04. – 30.04.2012

Ein Abend. 11 Leute. 210x297 mm. In 4 Stunden. Über 150 Blatt.




content f(X) = #005 (brot + salz)
19.04.2012




content f(X) = #004 (ortsbegehung)
12.04.2012




content f(X) = #003 (nebeltest)
29.03.2012




content f(X) = #002 (innenausbau)
12. – 22.03.2012




content f(X) = #001 (erste setzung)
09. – 12.02.2012









impressum / danksagung


verantwortlich für inhalt und erscheinung:

Prof. Christin Lahr / Stefan Riebel
Hochschule für Grafik und Buchkunst leipzig
Wächterstraße 11, 04107 Leipzig
lahr@hgb-leipzig.de / riebel@hgb-leipzig.de


Unser Dank gilt:

Felix Richter
Olav Petersen / Bauhütte-Ost
Variant-Transport GmbH
Aurich & Hallbauer GmbH / Mitteldeutsche Vermessungstechnik
Adolf Würth GmbH & Co. KG
Ralph Detlef Kohl
Max Schneider

allen mitarbeiter/innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst